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BX3100 | PROFIBUS-Busklemmen-Controller

BX3100 | PROFIBUS-Busklemmen-Controller

BX3100 | PROFIBUS-Busklemmen-Controller

Power-
LEDs
K-Bus
Versorgung
Buskoppler
Einspeisung
Powerkontakte
Powerkontakte
Feldbusanschluss
SSB-Anschluss
Joystickschalter
LCD-Display für
Statusanzeige
Adresswahlschalter
Serielle Schnittstelle
Beschriftungsfeld
BX3100 | PROFIBUS-Busklemmen-Controller

BX3100 | PROFIBUS-Busklemmen-Controller

Der Busklemmen Controller BX3100 besitzt eine PROFIBUS-Slaveschnittstelle mit automatischer Baudratenerkennung bis 12 MBaud sowie einen Adresswahlschalter für die Adressvergabe. Es können bis zu 244-Byte-Eingänge und 244-Byte-Ausgänge mit der Steuerung ausgetauscht werden.

Eine Einheit besteht aus dem Busklemmen Controller BX3100 mit bis zu 64 Busklemmen und einer Busendklemme. Mit dem System der Klemmenbusverlängerung ist der Anschluss von bis zu 255 Busklemmen möglich. Programmiert wird der Controller über die COM1- oder über die PROFIBUS-Schnittstelle der PC-Feldbuskarte FC310x.

Die Busklemmen Controller der Serie BX sind vom Ausstattungs- und Leistungsspektrum zwischen der Busklemmen-Controller-Serie BC und den Embedded-PCs der Serie CX positioniert. Die Hauptunterscheidungsmerkmale zwischen BC und BX sind die größere Speicherausstattung und die erweiterten Schnittstellen des BX. Zusätzlich sind zwei serielle Schnittstellen für die Programmierung und für den Anschluss weiterer serieller Geräte integriert. Im Gerät selbst enthalten sind ein beleuchtetes LC-Display mit zwei Zeilen x 16 Zeichen und Joystickschalter sowie eine Real-Time-Clock. Über den integrierten Beckhoff-Smart-System-Bus (SSB) können weitere Peripheriegeräte, z. B. Displays, angeschlossen werden.

Im Hinblick auf ein modulares Maschinenkonzept ist die BX-Familie hervorragend einzusetzen. Im Verbund kann der Busklemmen Controller über die Feldbusschnittstelle mit anderen Anlagenteilen Daten austauschen. Die Real-Time-Clock ermöglicht einen dezentralen Einsatz, bei dem der Wochentag oder die Uhrzeit eine wichtige Rolle spielen. Die Einsatzgebiete dieser Serie sind denen der BC-Serie ähnlich, jedoch lassen sich mit dem BX, aufgrund der großen Speicherausstattung, wesentlich komplexere, größere Programme abarbeiten und lokal mehr Daten verwalten (z. B. Historie- und Trenddatenaufzeichnung), die dann sukzessive über den Feldbus abgeholt werden.

Wie auch bei allen anderen Beckhoff-Steuerungen ist die Automatisierungssoftware TwinCAT Grundlage für die Parametrierung und Programmierung. Programmiert werden die BX-Geräte nach der leistungsfähigen IEC 61131-3-Norm in den Programmiersprachen AWL, FUP, KOP, AS oder ST. Dem Anwender stehen die gewohnten TwinCAT-Werkzeuge, wie z. B. die SPS-Programmieroberfläche, der System Manager und TwinCAT Scope zur Verfügung. Der Datenaustausch erfolgt wahlweise über die serielle Schnittstelle (COM1) oder über den Feldbus via Beckhoff PC-Feldbuskarten FC310x.

Die Konfiguration erfolgt ebenfalls mit TwinCAT. Über den System Manager werden das Feldbusinterface, der SSB-Bus und die Real-Time-Clock konfiguriert und parametriert. Alle angeschlossenen Geräte und Busklemmen können vom System Manager ausgelesen werden. Die Konfiguration wird nach der Parametrierung über die serielle Schnittstelle auf den BX gespeichert, von wo sie auch wieder ausgelesen werden kann.

Steuerung für die dezentrale Signalverarbeitung

Wie auch bei allen anderen Beckhoff-Steuerungen ist die Automatisierungssoftware TwinCAT Grundlage für die Parametrierung und Programmierung. Programmiert werden die BX-Geräte nach der leistungsfähigen IEC 61131-3-Norm in den Programmiersprachen AWL, FUP, KOP, AS oder ST. Dem Anwender stehen die gewohnten TwinCAT-Werkzeuge, wie z. B. die SPS-Programmieroberfläche, der System Manager und TwinCAT Scope zur Verfügung. Der Datenaustausch erfolgt wahlweise über die serielle Schnittstelle (COM1) oder über den Feldbus via Beckhoff PC-Feldbuskarten FC310x.

Die Konfiguration erfolgt ebenfalls mit TwinCAT. Über den System Manager werden das Feldbusinterface, der SSB-Bus und die Real-Time-Clock konfiguriert und parametriert. Alle angeschlossenen Geräte und Busklemmen können vom System Manager ausgelesen werden. Die Konfiguration wird nach der Parametrierung über die serielle Schnittstelle auf den BX gespeichert, von wo sie auch wieder ausgelesen werden kann.

Produktstatus:

Serienlieferung

Produktinformationen

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