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IO-Link-Box-Module

Produkte

EPIxxxx | Industriegehäuse

IP-67-Module mit IO-Link Class-A oder Class-B-Device-Schnittstelle, für den Einsatz direkt an der Maschine.

ERIxxxx | Zinkdruckguss-Gehäuse

IP-67-Module mit IO-Link Class-A oder Class-B-Device-Schnittstelle, für extrem schwierige Industrie und Prozessumgebungen.

IO-Link-Box-Module

Seit 2013 steht das Kommunikationssystem IO-Link als internationaler Standard nach IEC 61131-9 weltweit zur Verfügung. Beckhoff bietet, basierend auf diesem Standard, ein umfangreiches Sortiment an IO-Link-Box-Modulen (Devices) in IP 67 zum Aufbau kostengünstiger Punkt-zu-Punkt-Verbindungen direkt im Feld. Ergänzend dazu ist ein umfangreiches Programm an Masteranschaltungen in IP 20 und IP 67 erhältlich.

Die IO-Link-Box-Module EPIxxxx im Kunststoffgehäuse und ERIxxxx im Zinkdruckgussgehäuse erlauben den Anschluss von digitalen und komplexen Sensoren und Aktoren im Feld. Die Verbindung zwischen den Modulen und dem jeweiligen IO-Link-Master erfolgt über eine min. 3-polige M12-Verbindungsleitung (Port Class A). Bei Modulen mit erhöhtem Stromverbrauch kann eine zusätzliche Spannungseinspeisung erfolgen (Port Class B). Durch die Nutzung ungeschirmter Industriekabel ist eine kostengünstige Verkabelung möglich. Die Module sind nach IO-Link-Spezifikation V1.1 ausgelegt; die Reichweite der Punkt-zu-Punkt-Verbindung beträgt gemäß der Spezifikation 20 m. Die verbundenen IO-Link-Teilnehmer können durchgängig identifiziert, diagnostiziert und durch die Speicherung der Parameter im Master im Bedarfsfall einfach getauscht werden, ohne eine erneute Parametrierung durchführen zu müssen.

Durch die kompakte Bauform sind die IO-Link-Box-Module für die unterschiedlichsten Einsatzorte geeignet. Die Integration der IO-Link-Anschaltungen erfolgt sowohl im bewährten Kunststoff-Gehäuse (EPI) als auch im Zinkdruckguss-Gehäuse (ERI) und sorgt damit für zusätzlichen Schutz bei extrem rauer Umgebung. Binäre Sensoren können an 8- oder 16-kanaligen Module mit M8- oder M12-Verschraubung angeschlossen werden. Besonders flexibel nutzbar sind die universellen digitalen I/O-Module mit 8 bzw. 16 frei nutzbaren Ein-/Ausgangskanälen. Mit der 4-Kanal-Analog-Eingangs- bzw. der Kombi-Box mit zwei analogen Eingängen und zwei analogen Ausgängen, können analoge Signale erfasst und ausgegeben werden.

Neben den Prozessdaten werden bei den IO-Link-Box-Modulen auch azyklische Daten, wie Geräteinformationen (Parameter, Identifikationsdaten, Diagnose etc.) und Ereignisse (z. B. Fehlermeldung, Warnung), übertragen. Beckhoff bietet IO-Link-Master in IP-20- und IP-67-Formaten:

  • EtherCAT-Klemme EL6224 (IP 20)
  • EtherCAT Box EP622x (IP 67)
  • EtherCAT-P-Box EPP622x (IP 67)
  • EtherCAT-Steckmodul EJ6224 (IP 20)
  • Busklemme KL6224 (IP 20)

Das IO-Link-Konfigurationstool ist direkt in das TwinCAT-Softwaresystem integriert. Neben der Programmierung des Steuerungssystems werden in TwinCAT die zyklischen Daten verschiedener Feldbusse in Prozessabbildern gesammelt, darunter auch die Daten der IO-Link-Teilnehmer. Durch das integrierte Konfigurationstool, können direkt bei der Programmierung alle relevanten Parameter eingestellt werden. Diese werden dann beim Programmstart bei Bedarf automatisch in die angeschlossenen Devices runtergeladen.

Mit TwinCAT lassen sich in einer Software überlagerte Feldbusse, wie EtherCAT, mit der Sensor-/Aktorebene komfortabel verbinden und einfach konfigurieren. Die Scan-Funktion der IO-Link-Teilnehmer erleichtert zudem ihre Einbindung. In Verbindung mit dem Import der Gerätebeschreibungsdatei IODD (IO Device Description) kann über das Konfigurationstool direkt auf die Parameter und Diagnosedaten zugegriffen werden. Der Zugriff auf diese Daten aus einem Anwenderprogramm ist ebenfalls mit Hilfe des TwinCAT-Softwaresystems einfach und komfortabel möglich.