TwinCAT 3 – eXtended Automation Modular Design

TwinCAT 3 – eXtended Automation Modular Design

TwinCAT-3-Module bestehen aus einer Reihe von formal definierten Eigenschaften und Schnittstellen. Diese erlauben eine allgemeine Verwendung der Module sowohl untereinander als auch von „außen“. Mithilfe dieser vordefinierten Schnittstellen ist zum Beispiel der zyklische Aufruf der internen Modullogik möglich. Jedes Modul implementiert eine State-Machine, welche die Initialisierung, Parametrierung und Verlinkung des jeweiligen Moduls steuert.

Aufbau eines TwinCAT-3-Moduls

Auswahl und Parametrierung eines Matlab®/Simulink®-Moduls

Neben den Anwendermodulen gibt es bereits eine Reihe von Systemmodulen, die Basisfunktionalitäten der Runtime bereitstellen (z. B. TwinCAT-Echtzeit). Diese Module besitzen feste Object-IDs und sind somit von jedem Modul aus erreichbar.

Schnelle Kommunikation, Wiederverwendbarkeit

  • Funktionalität der Module skalierbar
  • direkte und damit sehr schnelle Kommunikation zwischen Modulen Module sind gekapselt.
  • Module können unabhängig voneinander entwickelt, gewartet und getestet werden.
  • hohe Wiederverwendbarkeit
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